Kräutertee-Rezepte – Atemwege – Erkältung – Allround-Tee

Allround-Tee bei Erkältung
Wärmende Mischung aus Holunderblüten, Lindenblüten, Mädesüß und Hagebutte – sanft unterstützend in jeder Phase der Erkältung.
Zutaten
- 3 Teile Holunderblüten sambucus nigra
- 3 Teile Lindenblüten Tilia cordata/platyphyllos
- 2 Teile Mädesüßblüten Filipendula ulmaria
- 2 Teile Hagebuttenschalen Rosa canina
Add ons
- 1 Tl Holunderblütensirup
- 1 Prise Muskatnuss
- 1 Scheibe Zitrone
Anleitungen
- Kräuter gut vermengen
- 1-2 Teelöffel der Mischung in einen Teesieb oder eine Teekanne geben.
- Mit 200 ml frisch kochendem Wasser übergießen.
- Abgedeckt 10 Minuten ziehen lassen.
- Abseihen und mehrmals täglich trinken.
- Add Ons nach Wunsch direkt in die Tasse geben.
Anmerkungen
Bei Salicylatempfindlichkeit, Aspirinunverträglichkeit oder im letzten Schwangerschaftsdrittel Mädesüß meiden.
Diesen Tee kannst du trinken, wenn…
…du bei den ersten Anzeichen einer Erkältung nicht lange überlegen möchtest – ob Frösteln, Kratzen im Hals oder allgemeines Unwohlsein: Diese Mischung passt in jede Phase. Sie wärmt sanft, begleitet die Schleimhäute und hilft deinem Körper, sich zu stabilisieren.
Ziel der Teemischung:
Der Tee soll
– die Erkältung abfedern, egal in welcher Phase
– bei Frösteln und Kälteempfindlichkeit angenehm wärmen
– Schleimhäute beruhigen, bevor sie gereizt werden
– leichte Kopf- und Gliedersymptome sanft abmildern (traditionelle Anwendung)
– den Körper in Zeiten erhöhter Belastung unterstützen
– den Körper angenehm wärmen und stabilisieren
Gesamtwirkung des Tees:
Die Mischung kann
– in Zeiten erhöhter Belastung unterstützend wirken
– wohltuend beim Wärmeempfinden und allgemeinem Unwohlsein sein
– die Schleimhäute begleiten, wenn diese empfindlich sind
– leichte Spannungsgefühle im Kopf- und Körperbereich mildern (traditionelle Anwendung)
– den Körper angenehm erwärmen und entspannen
Kräuterbestandteile:
1. Holunderblüten (Sambucus nigra)
– fördern leicht das Schwitzen und unterstützen damit den Körper in der Frühphase eines Infekts
– helfen bei Frösteln, indem sie sanft wärmen
– können das Gefühl von Müdigkeit und „Beginn von Krankwerden“ abmildern
– enthalten Flavonoide, die traditionell zur allgemeinen Stärkung eingesetzt werden
2. Lindenblüten (Tilia cordata / platyphyllos)
– wirken mild schweißtreibend
-begleiten die Schleimhäute wohltuend, wenn diese gereizt wirken
– werden traditionell genutzt, um Kratzen, Druckgefühl und leichte Kopfschmerzen zu mildern
– sehr gut verträglich → ideal für jeden Erkältungsverlauf
3. Mädesüßblüten (Filipendula ulmaria)
– enthalten natürliche Salicylate und werden traditionell genutzt, wenn der Körper stärker beansprucht ist
– können bei allgemeinem Unwohlsein im Kopf-, Gelenk- oder Gliederbereich wohltuend sein
– ein harmonischer, blumig-milder Begleiter im Erkältungstee
Bei bekannter Salicylatempfindlichkeit, Aspirinunverträglichkeit oder im letzten Drittel der Schwangerschaft besser meiden.
3. Hagebuttenschalen (Rosa canina)
– reich an Vitamin C und natürlichen pflanzlichen Begleitstoffen
– werden traditionell genutzt zur Unterstützung des Wohlbefindens während und nach Infekten
– können antioxidative Prozesse im Körper begleiten
– werden geschätzt, wenn Müdigkeit und Belastung bestehen
Der Tee soll
– die Erkältung abfedern, egal in welcher Phase
– bei Frösteln und Kälteempfindlichkeit angenehm wärmen
– Schleimhäute beruhigen, bevor sie gereizt werden
– leichte Kopf- und Gliedersymptome sanft abmildern (traditionelle Anwendung)
– den Körper in Zeiten erhöhter Belastung unterstützen
– den Körper angenehm wärmen und stabilisieren
Gesamtwirkung des Tees:
Die Mischung kann
– in Zeiten erhöhter Belastung unterstützend wirken
– wohltuend beim Wärmeempfinden und allgemeinem Unwohlsein sein
– die Schleimhäute begleiten, wenn diese empfindlich sind
– leichte Spannungsgefühle im Kopf- und Körperbereich mildern (traditionelle Anwendung)
– den Körper angenehm erwärmen und entspannen
Kräuterbestandteile:
1. Holunderblüten (Sambucus nigra)
– fördern leicht das Schwitzen und unterstützen damit den Körper in der Frühphase eines Infekts
– helfen bei Frösteln, indem sie sanft wärmen
– können das Gefühl von Müdigkeit und „Beginn von Krankwerden“ abmildern
– enthalten Flavonoide, die traditionell zur allgemeinen Stärkung eingesetzt werden
2. Lindenblüten (Tilia cordata / platyphyllos)
– wirken mild schweißtreibend
-begleiten die Schleimhäute wohltuend, wenn diese gereizt wirken
– werden traditionell genutzt, um Kratzen, Druckgefühl und leichte Kopfschmerzen zu mildern
– sehr gut verträglich → ideal für jeden Erkältungsverlauf
3. Mädesüßblüten (Filipendula ulmaria)
– enthalten natürliche Salicylate und werden traditionell genutzt, wenn der Körper stärker beansprucht ist
– können bei allgemeinem Unwohlsein im Kopf-, Gelenk- oder Gliederbereich wohltuend sein
– ein harmonischer, blumig-milder Begleiter im Erkältungstee
Bei bekannter Salicylatempfindlichkeit, Aspirinunverträglichkeit oder im letzten Drittel der Schwangerschaft besser meiden.
3. Hagebuttenschalen (Rosa canina)
– reich an Vitamin C und natürlichen pflanzlichen Begleitstoffen
– werden traditionell genutzt zur Unterstützung des Wohlbefindens während und nach Infekten
– können antioxidative Prozesse im Körper begleiten
– werden geschätzt, wenn Müdigkeit und Belastung bestehen
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